Granat

Was wir als Granat bezeichnen, ist entweder Almandin oder Pyrop.

Almandine sind meist von dunklerem Rot als Pyrope und wirken bisweilen fast schwarz. Almandin tritt in metamorphen Gesteinen wie Schiefern auf; man findet ihn weltweit

Magnesium-Aluminium-Silicat. Pyrop bedeutet auf Griechisch feurig. Blutrot ist er durch seinen Eisen- und Chromgehalt.

Sehr bekannt sind die Böhmischen Granaten.

Weitere Fundorte:
Arizona, Südafrika, Australien, Brasilien, Birma, Schottland, die Schweiz, Tansania

 

GLÜCKSSTEIN * HEILSTEIN
Der GRANAT fördert die Fähigkeit, hinter die Oberfläche der Dinge zu schauen. Er verhilft auch zu mehr Selbstvertrauen und Willenskraft. Er stärkt Mut, Ausdauer und Kraft. Auch lässt der Granat die sexuellen Energien bewusster einsetzen.

Der GRANAT kräftigt das Herz, regelt den Blutdruck, ist stärkend für Haut und Knochenbau, hilft gegen Arthritis und Rheumakrankheit.

Hildegard von Bingen (1098 bis 1179):
“Hat einer Fieber oder Gicht, solle er den Granaten um Mitternacht auf seinen Nabel legen. Dort solle er ihn nur solange belassen, bis er sich vom Granaten erwärmt fühlt oder kleine Bewegungen spürt. Durch seine starke Kraft darf der Stein nicht zu lange dort verweilen, weil er ihn sonst schaden kann. Wer Kopfschmerzen hat, solle den Granaten solange auf seinen Scheitel legen bis seine Haut warm wird. Dann solle er ihn sofort herunternehmen. Auch bewahre er leicht verderbliche Ware vor der Fäulnis”.


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