PERLEN


Perlen bilden sich in Schalenweichtieren wie beispielsweise Austern zum Schutz gegen Fremdkörper. Diese werden mit Perlmutt umschlossen.

Bei Zuchtperlen wird ein vorbereiteter Perlkern in die Muschel gelegt, die das Tier dann durch Perlmutterausscheidungen umschließt und dadurch „wachsen lässt“; Perlen sind oft rein weiß mit leichter, häufig rosiger Tönung.

Perlen sind empfindlich gegen Säure, Trockenheit und Nässe und deshalb weniger haltbar als die meisten anderen Schmucksteine.

Echte Perlen, ohne menschlichen Einfluss entstanden, findet man im Persischen Golf, im Indischen Ozean und im Roten Meer.

Zuchtperlengebiete sind die Küsten Polynesiens und Australiens – in erster Linie aber China und Japan.

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