EDELSTEINE


Dies ist ein Auszug der Edelsteine die in der Schmuckherstellung Verwendung finden. Seit Jahrtausenden ziehen Edelsteine mit ihrer magischen Schönheit die Menschen in ihren Bann. Die glitzernden und funkelnden Kostbarkeiten sind ein Symbol für Unvergänglichkeit, Reichtum und Macht. Viele glauben sogar, dass Edelsteine geheimnisvolle Kräfte besitzen, für Harmonie im Körper sorgen, gegen Krankheiten helfen.

Sicher ist: Ihre Schönheit und Vollkommenheit machen Edelsteine zu einem wertvollen Besitz. In der Antike wurden Edelsteine neben Gold, Silber und anderen Materialien zu Schmuck verarbeitet. Edelsteinarten sind beispielsweise Diamant, Rubin, Saphir, Smaragd.

Die Reichen und Schönen der Welt schmücken sich mit ihnen, Schmuckstücken verleihen sie den ultimativen Pfiff, Edelsteine sind ein Blickfang – nicht nur für Frauen. Es waren Männer, die sich als Erste mit ihnen schmückten. Ihr Glanz und ihre Reinheit standen für die Erhabenheit der frühen Herrscher.

Halbedelsteine:
Als Halbedelsteine wie Amethyst, Onyx etc. bezeichnete man früher Minerale, die auch sehr schön sind, im Gegensatz zu den Edelsteinen aber wesentlich häufiger in der Natur vorkommen. Sie sind meist nicht so hart und weniger wertvoll als Edelsteine.

Heute spricht man ausschließlich von Edelsteinen oder von Schmucksteinen. Der Begriff Halbedelsteine ist veraltet und sollte in der Gemmologie nicht mehr angewendet werden. Er deutet eine gewisse Minderwertigkeit an, die tatsächlich aber nicht vorhanden ist.

MOHS`SCHE HÄRRTESKALA
Ist die Ritzhärteskala für Mineralien. Skalaeinteilung von 1 bis 10:
1 = Talk * 2 = Gips * 3 = Kalkspat * 4 = Flussspat * 5 = Apatit * 6 = Feldspat * 7 = Quarz * 8 = Topas * 9 = Korund * 10 = Diamant.

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