A, B

a.m.  /  p.m: Abkürzung für ante meridiem: vor Mittag; bezeichnet die Zeit zwischen Mitternacht und 12 Uhr mittags; die Zeit zwischen 12 Uhr mittags und Mitternacht wird mit p.m. (post meridiem: nach Mittag) abgekürzt
p.m. steht für die lateinischen Begriffe post meridiem (nach Mittag) und beschreibt den Zeitraum von Mittags bis Mitternacht.

AMPITUDE: Schwingungsweite; bezeichnet die größte Abweichung eines schwingenden Körpers aus der Nullstellung heraus; die Amplitude bestimmt die Ganggenauigkeit der Uhr. Von der Amplitude kann der Uhrmacher auf den mechanischen Zustand des Werkes rückschließen. Eine zu geringe Amplitude bedeutet einen Kraftverlust im Werk auf dem Weg von der Zugfeder zur Unruh

ANALOGANZEIGE: Eine Analoganzeige bedient sich der Hilfe von Zeigern auf einem Zifferblatt, um die Uhrzeit anzuzeigen. Im Gegensatz dazu steht die Digitalanzeige, die die Uhrzeit mittels Ziffern (Digits) auf einem Display wiedergibt.

ANTIMAGNETISCH: Ist ein Uhrwerk, das in seiner Funktionalität nicht von magnetischen Einflüssen beeinträchtigt wird; dafür verwendet man antimagnetische Metalle wie Palladium, Messing oder Gold oder abschirmende Gehäuse beziehungsweise Zifferblätter.

ARRETIERUNG: Vorrichtung zum Anhalten von Vorgängen im Uhrwerk, z.B. Anhalten der Unruh oder des Pendels

AZIMUT: Durch Einstellen der Azimutrichtung gibt z.B. eine T-Touch Armbanduhr die einzuschlagende Richtung bei 12 Uhr an. Der Minutenzeiger zeigt den Norden an.

BANDANSTOSS: Gabelförmige Enden oben und unten an der Armbanduhr, normalerweise verbunden mit einem gefederten Splint der in den Bandanstössen in kleinen Löchern gehalten wird und damit die Leder- oder Metallarmbänder hält.

BAGUETTE: Bei Uhren: Längsform von Werk und Gehäuse mit einem Seitenverhältnis von mindestens 1:3; in den 20er Jahren bei Damenuhren beliebt, heute wieder im Trend.

 

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